Nur nicht stressen lassen, kurz vergessen machen. Auf dem Boden liegen, Smith-Platten sprechen lassen. An Hände fassen - reden tabu! Depression war nie tragbar, doch steht uns so gut. Wie wir Rotwein und Pillen mischen, so kleine Pupillen blitzen auf! Endlich taub! Dort im Mondschein erfüllt en' bisschen Raum. Hier zu Haus - im Verlorenen der Welt. Immer leben für's Fliegen, doch sind geboren, um zu rennen. Und wir rennen!
Ich tätowier' mir deinen Namen über's Herz, mit Ankern, damit jeder weiß wo meins' hingehört. 'Nen Leuchtturm daneben, egal wie neblig, es leitet mich! Schwalben an den Hals, dass jeder sieht wie frei wir sind!
Wir liegen lachend in den Trümmern und fühlen uns frei! Wir sind 30 Fuß high und steigend! Zu Hause ist da, wo man sich vermisst, doch wir glauben an ein Licht, das niemals erlischt!
Eines Tages Vegas, Baby, buchen den Flug und weg, setzen auf Rot, sind so perfekt unperfekt! Die Welt - unser Bett! Leben in den Tag - Licht nur vom Testbild, überlegen Kindernamen! Und immer wieder diese süßen Endorphine-Schübe. Fliegen über den Dingen, leben die Lieder, die wir lieben. Die Pläne, die wir schmieden, ungenau, jung und dumm! Wir malen uns die Welt in kuntergrau dunkelbunt! xoxo

1 Kommentar:

Man is least himself when he talks in his own person. Give him a mask, and he will tell you the truth.