eigentlich wollte ich gehen, doch ich bin geblieben.
"du musst dich auch mal was trauen!"
na gut. hier bin ich. die nacht nimmt ihren lauf.

rauch, nebel, sterne, der mond. wunderkerzen, taschenlampen, feuerzeuge, teelichter. isomatten, schlafsäcke, kissen, decken, eine matratze. gesang, gelächter, geschrei, rumgerenne. wir tanzen, wir spielen gitarre, wir summen lieder. wir werden immer müder und doch bleiben wir wach, niemand will die nacht verpassen.
bekannte gesichter, unbekannte stimmen. umarmungen, küsse, liebe, freude, zusammenhalt.

er läuft vorbei, lächelt mich an, ich habe noch nie mit ihm geredet.
außer heute abend.
ein seltsames gefühl macht sich bemerkbar. es fühlt sich gut an. ich lächel zurück, lasse mich auf den boden fallen, schließe die augen und träume.

"alles okay?"
"geht's dir gut?"
"hast du spaß?"

ich lache, nicke, lache, nicke, lache, nicke, LACHE

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1 Kommentar:

Man is least himself when he talks in his own person. Give him a mask, and he will tell you the truth.